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Wissensdatenbank

FÖRDERUNGSMÖGLICHKEITEN

Förderung unternehmerisches Know How (ESF)

  • Allgemeine Beratungen bzw. Coachings zu allen wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung.
  • Spezielle Beratungen in den beispielhaften Bereichen
    • betrieblichen Integration von Arbeitnehmerinnen oder Arbeitnehmer mit Migrationshintergrund
    • Arbeitsgestaltung für Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter mit Behinderung
    • Fachkräftegewinnung und –sicherung
    • Gleichstellung und besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf
    • altersgerechte Gestaltung der Arbeit
    • Nachhaltigkeit und zum Umweltschutz.
    • Unternehmenssicherungsberatung zur Wiederherstellung der wirtschaftlichen Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit
    • Folgeberatung von Unternehmen in Schwierigkeiten zu allen wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung

Die Höhe des maximalen Zuschusses orientiert sich

  • an der Unternehmensart (Jungunternehmen, Bestandsunternehmen, Unternehmen in Schwierigkeiten)
  • an den maximal förderfähigen Beratungs- bzw. Coachingkosten, sowie
  • dem Standort/ der Region des Unternehmens.

Die Bewilligung und Auszahlung des Zuschusses erfolgt erst nach abschließender Prüfung der Antrags- und Verwendungsnachweisunterlagen durch das BAFA.

Beispiel Jungunternehmen:

Ein Unternehmen in Traunstein ist noch nicht länger als zwei Jahre auf dem Markt und möchte eine allgemeine Beratung bzw. Coaching zu finanziellen Fragen in Anspruch nehmen. Die Beratungskosten betragen 4000 EUR. Der Förderhöchstsatz beträgt 80%. Maximal jedoch bekommt das Jungunternehmen 3.200 EUR als Zuschuss. Die Beratungskosten betragen demnach 800 EUR für das Jungunternehmen.

Beispiel Bestandsunternehmen:

Ein Unternehmer in Rosenheim ist bereits mit seiner Dienstleistung schon 5 Jahre auf dem Markt. Aufgrund des schnellen Wachstums benötigt der Unternehmer eine allgemeine Beratung zu personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung. Die Beratungskosten betragen 3.000 EUR. Der Förderhöchstsatz beträgt 50%. Maximal jedoch bekommt das Bestandsunternehmen 1.500 EUR als Zuschuss. Die Beratungskosten betragen demnach 1.500 EUR für das Bestandsunternehmen.

Beispiel Unternehmen in Schwierigkeiten:

Ein Unternehmer in Bad Tölz ist bereits mit seinen Produkten schon 8 Jahre auf dem Markt. Aufgrund eines Absatzeinbruches benötigt der Unternehmer eine Unternehmenssicherungsberatung zur Wiederherstellung der wirtschaftlichen Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit.

Der Unternehmer erfüllt die Voraussetzungen i.S.v. Nr. 20a, b der Leitlinien für staatliche Beihilfen zur Rettung und Umstrukturierung nichtfinanzieller Unternehmen in Schwierigkeiten (2014/249/01).

Die Beratungskosten betragen 3.000 EUR. Der Förderhöchstsatz beträgt 90%. Maximal jedoch bekommt das Unternehmen 2.700 EUR als Zuschuss. Die Beratungskosten betragen demnach 300 EUR für das Unternehmen.

ORANGEWERK ist ein zertifizierter AZAV Träger!

Orangewerk ist als selbständiger Berater bei der BAFA zugelassen und darf die Beratung durchführen.

Generell gilt, dass selbständige Beraterinnen und Berater bzw. Beratungsunternehmen, die ihren überwiegenden Umsatz (> 50 %) aus ihrer Beratungstätigkeit erzielen, im Förderverfahren zugelassen soweit Sie bei der BAFA registriert sind. Der Berater muss über die erforderlichen Fähigkeiten verfügen, einen Qualitätsnachweis erbringen und eine richtlinienkonforme Durchführung der Beratung gewährleisten können. Sollten die Beratervoraussetzungen nicht vorliegen, wird der Zuschuss seitens der BAFA nicht bewilligt!

Gerne klären wir in einem kostenlosen Erstgespräch, welchen Bedarf Sie haben und was bei der Antragsstellung alles zu beachten ist.

In der Regel kann mit der Beratung erst begonnen werden, nachdem Sie eine unverbindliche Inaussichtstellung der Förderung erhalten haben. Der Antrag erfolgt in der Regel online. Hier werden die formalen Fördervoraussetzungen vorab geprüft.  Ansonsten kann kein Zuschuss gewährt werden und auch die rückwirkende Förderung ist ausgeschlossen.

Spätestens sechs Monate nach Erhalt des Informationsschreibens müssen Sie folgende Unterlagen im elektronischen Verfahren vorlegen:

 

  • Verwendungsnachweisformular
  • Formular zur EU-KMU-Erklärung und unb_zusatzinformation_akkordeon-Erklärung
  • Das Bestätigungsschreiben des regionalen Ansprechpartners über die Führung des Informationsgesprächs (nur bei Jungunternehmen und Unternehmen in Schwierigkeiten)
  • den Beratungsbericht
  • Rechnung des Beratungsunternehmens bzw. von Orangewerk
  • Kontoauszug über die Zahlung des Honorars bzw. des Eigenanteils

Die Bewilligung und Auszahlung des Zuschusses erfolgt nach abschließender Prüfung der vollständigen Antrags- und Verwendungsnachweisunterlagen durch das BAFA. Bitte beachten Sie, dass bei Nichtvorlage oder verspäteter Zahlung der Zuschuss zurückgefordert werden kann.

Gerne unterstützen wir Sie bei der Bewilligung und Auszahlung des Zuschusses.

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